Allgemeine Geschäftsbedingungen barrierefreie Ferienwohnungen Kirchzarten

  1. Die­se Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für Ver­trä­ge über die Über­las­sung von einer Feri­en­woh­nung zur Beherbergung.
  2. Mit die­ser Buchungs­be­stä­ti­gung ist der Gast­auf­nah­me­ver­trag für Sie und uns gültig.
  3. Ver­trags­part­ner sind der Beher­ber­gungs­be­trieb und der Auf­trag­ge­ber. Bucht der Auf­trag­ge­ber für einen Drit­te, haf­tet der Auf­trags­ge­ber dem Beher­ber­gungs­be­trieb gegen­über als Gesamt­schuld­ner für alle Ver­pflich­tun­gen und Scha­dens­er­satz­an­sprü­che aus dem Beherbergungsvertrag.
  4. Der Abschluss des Beher­ber­gungs­ver­trags ver­pflich­tet die Ver­trags­part­ner zur Erfül­lung des Ver­tra­ges, gleich­gül­tig auf wel­che Dau­er der Ver­trag abge­schlos­sen ist.
  5. Sofern nichts ande­res ver­ein­bart, beginnt die Miet­dau­er am Anrei­se­tag um 15 Uhr und endet am Abrei­se­tag um 10:00 Uhr.
  6. Der Gast­ge­ber ist ver­pflich­tet, bei Nicht­be­reit­stel­lung der Feri­en­woh­nung dem Gast ein gleich­wer­ti­ges Ange­bot zu gewährleisen.
  7. Für Gast­auf­nah­me­ver­trä­ge gel­ten die Bestim­mun­gen des Miet­rechts des BGB. Nach § 537 BGB wird der Mie­ter nicht dadurch von der Ent­rich­tung des ver­ein­bar­ten Miet­zin­ses befreit, wenn er auch in sei­ner Per­son lie­gen­den Grün­den von der Miet­sa­che kei­nen Gebrauch macht. Per­sön­li­che Grün­de, die im Lebens­be­reich des Gas­tes lie­gen, wir z.B. Urlaubs­sper­re, Krank­heit, Tod usw. oder sol­che der Ver­mie­ter nicht zu ver­tre­ten hat, wie z.B. schlech­tes Wet­ter. Abbe­stell­fris­ten für gemie­te­te Unter­künf­te sieht der Gesetz­ge­ber nicht vor.
  8. Es besteht weder ein gesetz­li­ches noch ein ver­trag­li­ches Rück­tritts­recht. Soll­te der Gast die gebuch­te Leis­tung aus Grün­den sei­nes per­sön­li­chen Risi­ko­be­rei­ches nicht abneh­men, kann der Beher­ber­gungs­be­trieb Erfül­lung unter Abzug sei­ner erspar­ten Auf­wen­dun­gen oder der Ein­nah­men aus ander­wei­ti­ger Ver­mie­tung ver­lan­gen. Im Fall die­sem Fall wer­den die Ansprü­che der Beher­ber­gungs­be­trie­be bran­chen­üb­lich wie folgt pau­scha­liert: 90% des ver­ein­bar­ten Prei­ses nach Abzug ent­hal­te­ner Kur­ta­xen. Es bleibt dem Gast in die­sem Fal­le unbe­nom­men, den Nach­weis eines gerin­ge­ren oder gar kei­nes Scha­dens zu füh­ren. Tritt der Gast vom Ver­trag zurück, ist er ver­pflich­tet, unab­hän­gig vom Zeit­punkt und vom Grund des Rück­tritts, den ver­ein­bar­ten Preis zu zah­len. Hier­für wer­den Stor­nie­rungs­ge­büh­ren in Höhe von 90 % des Gesamt­be­tra­ges fäl­lig. Der Gast­ge­ber ist gehal­ten, bei Nichtin­an­spruch­nah­me der ver­trag­li­chen Leis­tun­gen die betref­fen­de Unter­kunft nach Mög­lich­keit ander­wei­tig zu ver­mie­ten. Bis zur ander­wei­ti­gen Ver­ge­bung der Unter­kunft hat der Gast für die Dau­er des Ver­tra­ges den errech­ne­ten Betrag zu zahlen.
  9. Inner­halb von 10 Tagen nach Buchung wird ein Anzah­lungs­be­trag von 20% fäl­lig. Der Rest­be­trag vier Wochen vor Rei­se­an­tritt, bzw. soll­te kurz­fris­ti­ger gebucht wor­den sein, wird direkt nach Buchung der Gesamt­be­trag fällig.
  10. Bei Nicht­ein­hal­tung des Rauch­ver­bo­tes ist der Gast­ge­ber zur sofor­ti­gen frist­lo­sen Kün­di­gung berech­tigt. Ein Ent­schä­di­gungs­an­spruch des Gas­tes auf Erstat­tung des Miet­prei­ses für die noch ver­blei­ben­de Rest­miet­zeit ent­fällt in die­sem Fall.
  11. Außer Blin­den­hun­den sind kei­ne Haus­tie­re erlaubt.
  12. Der Ver­mie­ter kann für even­tu­ell auf­tre­ten­den All­tags­lärm kei­ne Ver­ant­wor­tung übernehmen.
  13. Das Par­ken von Fahr­zeu­gen aller Art inkl. des Abstel­lens von Fahr­rä­dern und sons­ti­gen Gegen­stän­den auf dem Grund­stück des Ver­mie­ters geschieht auf eige­ne Gefahr. Eine Haf­tung durch den Ver­mie­ter wird aus­drück­lich ausgeschlossen.
  14. Die Feri­en­woh­nung ist wäh­rend des Auf­ent­hal­tes vom Mie­ter sau­ber zu hal­ten und am Tag der Abrei­se besen­rein zu über­ge­ben. Die Bet­ten sind bezo­gen, ein Satz Hand- und Geschirr­tü­cher pro Per­son sind vor­han­den und wer­den jeden vier­ten Tag gewech­selt. Dar­über­hin­aus­ge­hen­de Bedar­fe kön­nen hin­zu­ge­bucht werden.
  15. Die End­rei­ni­gung der Woh­nung ist inklu­si­ve, bei weni­ger als 4 Über­nach­tun­gen fällt ein Zuschlag für Kurz­auf­ent­hal­te an.